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Charlotte Wiedemann stellt ihr neues Buch vor
Der Iran ist trotz autoritärer Regierung in jüngerer Zeit zu einem modernen, dynamischen, weltoffenen Land geworden – weniger religiös, nationaler, pragmatischer und weiblicher als nach der Revolution von 1979.
Diesem „neuen Iran“ widmet Charlotte Wiedemann ihr großes Gesellschaftsportrait: von der großstädtischen Theaterszene zum schiitischen Volksislam, von der kurdischen Sufi-Zeremonie zum Sabbat in einer jüdischen Familie.
Ein Alltag, in dem massenhaft gegen die Regeln des Regimes verstoßen wird; eine Zivilgesellschaft, die religiöse Ethik neu bestimmt.

Die Autorin zeigt einen Iran jenseits der Stereotype – ein Land, in dem mehr Frauen als Männer studieren; ein Vielvölkerstaat, indem nur jeder zweite Persisch zur Muttersprache hat.
Eintritt frei - Spenden willkommen.