Veranstaltungen

Samstag, 18.11.2017

20:00 Uhr 

Chanson (Kreuzberg SO36)

RegenbogenCafé 

 

"Lieder non ordonné"

Französische Chansons von Brassens, Bourvil uvm. treffen auf Neue deutsche Chansons von Gisa Linnen.
Gespielt und gesungen von: Yaelle Dorison, Jens Klein-Bösing und Gisela Linnen.
Eintritt frei - Spenden willkommen.

 

10999 Berlin, Lausitzer Str. 22a

 

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20:00 Uhr 

Schauspiel (Kreuzberg SO36)

Vierte Welt, Neues Zentrum Kreuzberg, Galerie 1. OG 

 

Refugees Theater Group

Szenen vom Alltag geflüchteter Menschen: Die Mauer: Frontex , Die Abschiebung | Ein unverständlicher Brief | Die Welt zerteilen , und mehr ...
Eintritt frei!

 

10999 Berlin, Adalbertstr. 96

 

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Sonntag, 19.11.2017

17:00 Uhr 

Klassik (Kreuzberg SO36)

St. Thomas-Kirche 

 

Orgelkonzert am Volkstrauertag

Manfred Maibauer spielt Werke von J. S. Bach, A. Guilmant u. a..
Eintritt: Frei

 

10997 Berlin, Mariannenplatz 2

 

http://www.stthomas-berlin.de/

Montag, 20.11.2017

20:00 Uhr 

Kleinkunst (Kreuzberg SO36)

Monarch 

 

GUERILLA SLAM

Der Guerilla-Slam ist ein Poetry Slam, also ein Dichterwettstreit!

 

10999 Berlin, Skalitzer Str. 134

 

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Mittwoch, 22.11.2017

15:00 - 19:00 Uhr 

Schauspiel (Kreuzberg SO36)

Familiengarten 

 

Menschen mit Demenz im Scheinwerferlicht - Vergissmeinnicht - Unutmabeni

Menschen mit Demenz im Scheinwerferlicht Vergissmeinnicht - Unutmabeni. Eine Projektreihe des „Theater der Erfahrung“. Menschen mit und ohne Demenz stehen gemeinsam auf der Bühne. Sie kommen aus verschiedenen Ländern, sprechen unterschiedliche Sprachen und sind unterschiedlich alt. Können noch gemeinsame Themen gefunden werden und eine Kommunikation stattfinden, wenn das Vergessen beginnt? Ob das gelingt, zeigt dieses Theaterstück.

 

10999 Berlin, Oranienstr. 34

 

www.kotti-berlin.de

Donnerstag, 23.11.2017

20:00 Uhr 

Buchvorstellung (Kreuzberg SO36)

Regenbogenfabrik 

 

Charlotte Wiedemann "Der neue Iran"

Charlotte Wiedemann stellt ihr neues Buch vor
Der Iran ist trotz autoritärer Regierung in jüngerer Zeit zu einem modernen, dynamischen, weltoffenen Land geworden – weniger religiös, nationaler, pragmatischer und weiblicher als nach der Revolution von 1979.
Diesem „neuen Iran“ widmet Charlotte Wiedemann ihr großes Gesellschaftsportrait: von der großstädtischen Theaterszene zum schiitischen Volksislam, von der kurdischen Sufi-Zeremonie zum Sabbat in einer jüdischen Familie.
Ein Alltag, in dem massenhaft gegen die Regeln des Regimes verstoßen wird; eine Zivilgesellschaft, die religiöse Ethik neu bestimmt.

Die Autorin zeigt einen Iran jenseits der Stereotype – ein Land, in dem mehr Frauen als Männer studieren; ein Vielvölkerstaat, indem nur jeder zweite Persisch zur Muttersprache hat.
Eintritt frei - Spenden willkommen.

 

10999 Berlin, Lausitzer Str. 22a

 

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